Die Interpellation fragt nach Prävention, Überwachung, Zusammenarbeit und der Vorbereitung des Gesundheitswesens.
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Bericht·Soziales und Gesundheit·Dokumentenbefund
Klimawandel und Gesundheit: Wie bereitet sich die Schweiz auf neue Gesundheitsrisiken vor?
Die am 17. September 2026 eingereichte Interpellation hält fest: Steigende Temperaturen und häufigere Extremwetterereignisse wirken sich zunehmend auf die Gesundheit der Bevölkerung aus. Neben Hitzebelastungen und einer höheren Sterblichkeit während Hitzewellen verändern sich auch die Bedingungen für Krankheitserreger und deren Überträger. Der aktuelle Legionellenausbruch in Basel-Stadt hat die Aufmerksamkeit auf gesundheitliche Risiken gelenkt, die durch hohe Temperaturen begünstigt werden können. Gleichzeitig breitet sich die Asiatische Tigermücke in der Schweiz aus und erhöht das Risiko der Übertragung von Krankheiten wie Dengue- oder Chikungunyafieber. Auch Zecken, Allergene, Luftschadstoffe und weitere klimabedingte Belastungen gewinnen an Bedeutung.