Aus der Rede von Bundesrat Martin Pfister – Wortlaut

Das ist die Ausgangslage der neuen Sicherheitspolitischen Strategie, die der Bundesrat am 18. September dieses Jahres verabschiedet hat.

Sie ist keine Prognose darüber, wie die Welt in fünf oder zehn Jahren aussehen wird. Sie legt vielmehr fest, worauf sich die Schweiz vorbereiten muss: Auf Krisen und Katastrophen. Auf Cyberangriffe und Sabotage. Auf Angriffe mit Drohnen und Raketen. Und letztlich auch auf einen bewaffneten Angriff.

Der Bundesrat verfolgt dabei drei Ziele:

Erstens: Wir müssen die Schweiz widerstandsfähiger machen. Damit unser Land auch dann funktioniert, wenn einzelne Systeme ausfallen oder angegriffen werden. Zweitens: Wir müssen uns besser schützen. Angriffe frühzeitig erkennen, abwehren und ihre Folgen begrenzen. Drittens: Wir müssen unsere Verteidigungsfähigkeit stärken. Damit wir uns im Ernstfall möglichst lange aus eigener Kraft verteidigen können. Und, wenn nötig, gemeinsam mit Partnern.

Quellenkasten

Quelle: Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), «Eine kleine Statistik der Unsicherheit», Rede vom 22. Oktober 2026 in Basel. Veröffentlicht am 23. Oktober 2026, 09:22:17; abgerufen am 23. Oktober 2026, 09:52:08. Dokumentkennung: newsd:vbs_22987:de. Fundstelle: full_document. https://www.admin.ch/de/newnsb/yBlwWO7QGuTR

Hinweis zur Rede

Es gilt das gesprochene Wort