Aus der Medienmitteilung des BAG

Das BAG steht in engem Austausch mit den Universitätsspitälern Genf und Zürich sowie den Behörden der beiden Kantone und stimmt sich laufend mit ihnen ab.

In der Schweiz gibt es seit 2019 zwei Referenzspitäler, welche für die Behandlungen für Krankheiten wie Ebola eingerichtet sind: das Universitätsspital Zürich und das Universitätsspital Genf. Sie verfügen über die nötige Infrastruktur (Isolierstationen) und geschultes medizinisches Personal, um von diesen Erkrankungen betroffene Patientinnen und Patienten aufnehmen zu können.

Das Ebolavirus verursacht eine schwere virale Infektionskrankheit. Die Übertragung geschieht über nahen Kontakt mit einem Patienten, der Symptome zeigt, oder mit einem infizierten Tier.

In einem Telefonat mit dem Gesundheitsminister Nigerias, Muhammad Ali Pate, hat Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider persönlich ihre Wertschätzung ausgedrückt. Sie dankt dem medizinischen Personal und den behandelnden Ärzten in Nigeria für die gute Betreuung der Schweizer Bürger sowie den nigerianischen Behörden und der WHO für die enge Zusammenarbeit, welche die Repatriierung ermöglicht hat.

Quelle

Bundesamt für Gesundheit (BAG): «Ebola-Fall und Kontaktperson in Behandlung in der Schweiz», Medienmitteilung vom 26. Oktober 2026. Titel, Lead und die vorstehenden Textabschnitte sind wortgetreue Auszüge aus dieser amtlichen Mitteilung; ihre Aussagen sind dem BAG zuzuschreiben. https://www.admin.ch/de/newnsb/hKpTLMT8HgXi