Verein in Gründung
Pilotbetrieb

Diese Plattform befindet sich im Pilotbetrieb. Trotz sorgfältiger Prüfung können Inhalte und Funktionen Fehler enthalten. Bitte überprüfe wichtige Angaben anhand der verlinkten Originalquellen.

SW-Version alpha 0.41
Keine Datenabfrage aktiv

BundesklarJournal

Schweizer Bundespolitik, quellengebunden und politisch neutral.

RSS

Bundesklar abonnieren

Beiträge vorab ansehen und den passenden Feed mit einem Klick im bevorzugten Reader abonnieren.

Feed einrichten

Feed-Adressehttps://zeitung.politiq.ch/feed/de/thema/digitales-ki-daten.xml

Vorschau

Bundesklar – Thema digitales-ki-daten (DE)

  1. KI-Assistenz für das Schweizer Parlament: PIA startet in die Pilotphase

    Die Verwaltungsdelegation (VD) hat an ihrer Sitzung vom Freitag, 4. September 2026, deshalb dem rund einjährigen Pilotbetrieb von PIA zugestimmt. PIA steht für «Parlamenti Intelligentia Artificialis» – auf Deutsch «Künstliche Intelligenz des Parlaments». Für den Pilotbetrieb sind, abhängig von der Nutzungsintensität, Kosten bis maximal 150 000 Franken vorgesehen, die über das bestehende IT-Budget der Parlamentsdienste gedeckt werden. PIA richtet sich an die Ratsmitglieder, deren persönliche Mitarbeitende, die Fraktionsmitarbeitenden sowie die Mitarbeitenden der Parlamentsdienste. Das Tool wird in der Herbstsession 2026 eingeführt.

  2. Beirat Digitale Schweiz: Sicherheit und Vertrauen stehen an oberster Stelle

    Aufgrund der neuesten Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz wird derzeit die Sicherheit im Online-Ausstellungsprozess für die E-ID weiter erhöht. Namentlich durch den Einsatz von weiteren technischen Vorkehrungen sollen beispielsweise das Einschleusen von Schadsoftware auf dem Endgerät erschwert und die Erkennung von Deepfakes gestärkt werden.

  3. Bundeskanzlei lanciert Programm für einen digital souveränen Arbeitsplatz

    Kann der digitale Arbeitsplatz der Bundesverwaltung auch mit Open-Source-Software funktionieren? Eine Machbarkeitsstudie der Bundeskanzlei hat diese Frage mit einem grundsätzlichen «Ja» beantwortet. Der Bundesrat wurde in seiner Sitzung vom 2. September 2026 über die Ergebnisse informiert. Zudem wurde der Bundesrat darüber informiert, dass die Bundeskanzlei gestützt auf diese Ergebnisse ein weiterführendes Programm startet. Ab Ende 2027 sollen rund 3000 Mitarbeitende eine souveräne Arbeitsplatzsoftware mit Office-Kernfunktionen nutzen können. Die Finanzierung erfolgt über Mittel, die das Parlament für eine aufzubauende souveräne Schweizer Open-Source-Plattform für die Büroautomation beschlossen hat.

  4. Der Bundesrat bewilligt den Einsatz von E-Voting im Kanton Neuenburg

    An seiner Sitzung vom 2. September 2026 hat der Bundesrat beschlossen, dem Kanton Neuenburg eine Grundbewilligung für Versuche mit der elektronischen Stimmabgabe bei eidgenössischen Abstimmungen zu erteilen. Die Grundbewilligung gilt für ein limitiertes Elektorat bis und mit der Abstimmung vom 26. November 2028. Gleichzeitig erteilt die Bundeskanzlei die Zulassung für die Abstimmung vom 29. November 2026.

  5. DaziT: Programm wird abgeschlossen – digitale Transformation geht weiter

    Mit DaziT sollen drei übergeordnete Ziele erreicht werden: Die Regulierungskosten für die Wirtschaft sollen jährlich um 125 Millionen Franken sinken. Zudem sollen BAZG-interne Effizienzgewinne im Umfang von 300 Vollzeitstellen erzielt und die IT-Betriebskosten stabilisiert werden.

  6. eSchKG: Betreibungsämter sollen statistische Daten neu bereits im September liefern

    Die kantonalen Betreibungsämter sollen ihre statistischen Daten im Zusammenhang mit der Nutzung der Plattform für das elektronische Betreibungswesen neu jeweils bereits bis zum 30. September übermitteln. Dies stellt sicher, dass den Kantonen die Gebühren für die Nutzung von eSchKG für das laufende Geschäftsjahr rechtzeitig in Rechnung gestellt werden können. Die revidierte «Verordnung des EJPD über die elektronische Übermittlung im Betreibungswesen» tritt per 15. September 2026 in Kraft.